Elektromotor – nur ein Spot
Elektromotor – nur ein Spot, es gelingt am besten am Hot Spot, hier eine Auswertung, alles grün, mehrere Temperaturverläufe sind in einer Grafik zu sehenElektromotor – nur ein Spot, Hot Spot z.B. eine Auswertung

Elektromotor – nur ein Spot

Der entscheidende Punkt im Elektromotor

Elektromotor – nur ein Spot.
Gemeint ist damit der entscheidende Punkt innerhalb des
Elektromotors:
der sogenannte Hotspot.

Denn:
Nicht die Durchschnittstemperatur entscheidet über die
Lebensdauer der Wicklung, sondern häufig die heißeste Stelle
im gesamten Elektromotor.

Genau dort beginnt meistens die thermische Zerstörung.

Warum die Wicklung unterschiedlich warm wird

Viele Anwender gehen davon aus, dass sich die Wicklung eines
Elektromotors überall gleichmäßig erwärmt.

In der Praxis stimmt das jedoch selten.

Temperaturunterschiede entstehen beispielsweise durch:

  • unterschiedliche Kühlluftströmungen
  • ungleichmäßige Belastungen
  • Verschmutzungen
  • Fertigungstoleranzen
  • Lastwechsel
  • eingeschränkte Kühlung

Dadurch entstehen einzelne besonders heiße Bereiche – die
Hotspots.

Kaltleiterüberwachung im Elektromotor

Deshalb werden moderne Elektromotoren häufig mit
Kaltleitern oder Temperatursensoren ausgestattet.

Dabei erfolgt die Temperaturmessung typischerweise in
mehreren Wicklungsbereichen.

Oft werden Sensoren in drei Spulen integriert.

Der Hintergrund:
Die Temperaturen einzelner Wicklungsbereiche können
voneinander abweichen.

Symmetrisches Durchbrennen ist selten

Nur bei einer gleichmäßigen Überlastung verbrennen die
Spulen annähernd symmetrisch.

Typische Fälle wären:

  • starke Überlastung
  • blockierter Rotor
  • extremer Dauerbetrieb

Dann entstehen häufig stark verbrannte Wicklungen mit
deutlich sichtbaren thermischen Schäden.

Im Alltag entwickeln sich Schäden jedoch oft deutlich
unsymmetrischer.

Der Hotspot ist entscheidend

Zurück zur Überschrift:
Elektromotor – nur ein Spot.

Genau dieser eine kritische Temperaturpunkt entscheidet oft
darüber, wann die Isolation versagt.

Deshalb ist die gezielte Überwachung des Hotspots besonders
wichtig.

Die Temperaturmessung erfolgt idealerweise möglichst nahe
an der thermisch kritischsten Stelle.

Temperaturgrenzen der Wicklung

Viele Standardwicklungen arbeiten beispielsweise mit einer
Isolationsklasse:

TF=155∘CT_F=155^\circ CTF=155C

Wird dieser Temperaturbereich dauerhaft überschritten,
beginnt die Isolation zu altern und schließlich zu
zerstören.

Genau deshalb ist die frühzeitige Erkennung steigender
Hotspot-Temperaturen so wichtig.

Trendüberwachung statt reine Abschaltung

Moderne Überwachungssysteme gehen heute deutlich weiter als
eine reine Notabschaltung.

Nicht nur der aktuelle Temperaturwert ist interessant,
sondern vor allem seine Entwicklung über längere Zeiträume.

Dadurch entsteht eine Trendanalyse.

Langsam steigende Temperaturen lassen sich dadurch frühzeitig
erkennen.

Die Elektronik erkennt den kritischen Zustand

Das eigentliche Ziel moderner Überwachung lautet:

Die Elektronik soll erkennen, wann der Elektromotor in eine
Gefahrenphase gerät – noch bevor der eigentliche Schaden
eintritt.

Oder vereinfacht formuliert:

„Die Elektronik weiß, wann der Elektromotor durchbrennt,
bevor er es selbst weiß.“

Vorwarnung statt Totalschaden

Dadurch entstehen mehrere Sicherheitsstufen.

Zum Beispiel:

  • Normalbetrieb
  • Vorwarnung
  • akute Gefahr

Vergleichbar mit einer Verkehrsampel könnte zunächst eine
„Gelbmeldung“ erfolgen.

Der Betriebsleiter erhält damit rechtzeitig einen Hinweis,
dass sich der Elektromotor in einen kritischen Bereich
bewegt.

Wird nicht reagiert und steigt die Temperatur weiter an,
folgt die „Rotmeldung“.

Dann besteht akute Gefahr für den Elektromotor.

Kugellager ebenfalls überwachen

Die Wicklung allein genügt jedoch nicht für eine vollständige
Überwachung.

Auch die Kugellager spielen eine entscheidende Rolle.

Denn:
Lagerschäden gehören zu den häufigsten Ursachen für spätere
Motorschäden.

Deshalb werden zusätzlich zwei weitere Sensoren eingesetzt.

Je ein Sensor überwacht:

  • Kugellager A
  • Kugellager B

Dreisensortechnologie für Elektromotoren

Zusammen entsteht daraus eine moderne
Dreisensortechnologie.

Diese kombiniert:

  • Wicklungsüberwachung
  • Lagertemperaturüberwachung
  • Trendanalyse

Dadurch lässt sich der Zustand des Elektromotors wesentlich
genauer beurteilen.

Schleichende Schäden früh erkennen

Viele Schäden entstehen langsam und bleiben zunächst
unbemerkt.

Mit moderner Sensorik lassen sich jedoch:

  • steigende Temperaturen
  • kritische Lagerzustände
  • thermische Überlastungen
  • beginnende Defekte

frühzeitig erkennen.

Dadurch können Wartungen oder Reparaturen rechtzeitig
geplant werden.

Moderne Überwachung sinnvoll nutzen

Gerade bei wichtigen Industrieantrieben oder nicht
ersetzbaren Elektromotoren bietet die Hotspot-Überwachung
große Vorteile.

Ungeplante Stillstände und teure Folgeschäden lassen sich
dadurch häufig vermeiden.

Nutzen Sie moderne Hotspot- und Dreisensorüberwachung für
Ihre Elektromotoren.

Denn:
AQ Pluss nutzen - bringt Nutzen.

 

 

Text oben,

Nachbearbeitung und Formatierung CHATGBT 15.05.2026

 

Text unten,

Original Entwurf Script Autor Karl Heinz Gendner 15.05.2026

 

 

Elektromotor – nur ein Spot

Elektromotor – nur ein Spot, nun, es geht uns nur um den einen - den HOTSPOT. Da ist eine Messung der Wicklungstemperatur am geeignetsten. Eine Kaltleiterüberwachung misst an drei Spulen, besser in drei Spulen die Temperatur, weil – weil die unterschiedlich sein können. Nur bei Überlastung verbrennen die Spulen (fast) symmetrisch bis hin zu einem blockierten Rotor (Läufer), da sind sie richtig schwarz verbrannt. Nimmt man allerdings eine Referenztemperatur und misst an einem Idealpunkt, meine Intention außen über dem Hotspot, dann ist es möglich, mit einer Auswertung im Laufe der Zeit eine Vorahnung zu entwickeln, wann der Elektromotor durchbrennen wird. Zielvorstellung ist: Die Elektronik weiß, wann der Elektromotor durchbrennt, bevor er es selbst weiß. Also Zeit genug, eine Warnung, analog der gelben Ampel, an den Betriebsleiter zu schicken. Verpasst er die Vorwarnung, bekommt er die Rot-Meldung Gefahr. Er muss sofort handeln, sonst ist der Elektromotor durchgebrannt. Also zurück zur Überschrift: „Elektromotor – nur ein Spot“, zur Überwachung den Hotspot wählen. Soweit die Wicklungsüberwachung. Jetzt fehlt noch die Kugellagerüberwachung. Da sind zwei Sensoren (zwei Kugellager) nötig. Zusammen bauen wir eine Dreisensortechnologie auf. Die Dreisensortechnologie überwacht Ihren Elektromotor auf kommende Schäden.

Jetzt den Einstieg nutzen!

 

Nutzen bringt Nutzen! AQ Pluss Motoren nutzen!!!

 

 

Interner Vermerk Überschrift  (1082) Elektromotor – nur ein Spot

 

 

Elektromotor – nur ein Spot, genauer fixiert, es
es geht uns um den Hotspot, d.h. den heißen
Punkt auf dem Wickelkopf oben am
A - Lagerschild.
Elektromotor – nur ein Spot, genauer fixiert, es  es geht uns um den Hotspot, d.h. den heißen  Punkt auf dem Wickelkopf oben am  A - Lagerschild, hier die Bilder als Collage, oben Sägemotor vorn oben der Hotspot, drunter die verbrannte Wicklung ausgehend vom Hs, die anderen 3 Bilder ebenso verbrannte Wickelköpfe vom Hs ausgehend, rechts unten eine aufwicklung von Kupferdrähten zu Spulen zur Erneuerung..
Elektromotor – nur ein Spot, es geht uns um den Hotspot, den heißen Punkt auf dem Wickelkopf oben der Antriebsseite. Im Bild einige Beispiele von einem Hs - Wicklung verbrannt.
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