Elektromotor – der kurze heftige Motortod, eine Überarbeitung (Relaunch) des Themas
Zweiphasenlauf als Ursache für durchgebrannte Elektromotoren. Erfahren
Sie, warum Motorschutzschalter oft versagen und wie Sie Ausfälle
nachhaltig verhindern.

Ein Zweiphasenlauf führt bei Elektromotoren oft zum abrupten Motortod.
Warum Bimetallschalter meist zu langsam sind und wie Sie teure
Folgeschäden vermeiden.
Elektromotor – der kurze heftige Motortod
Zweiphasenlauf beim Elektromotoren ReparaturmöglichkeitenDer kurze, heftige Motortod tritt fast immer dann ein, wenn ein
Zweiphasenlauf vorliegt. Noch immer ist es so, dass vielfach nur ein
einfacher Motorschutzschalter den aufgenommenen Strom des E-Motors
überwacht. Aus unserer Sicht ist das deutlich zu wenig Überwachung –
sonst hätten wir nicht so viele dieser Fälle zur Reparatur auf der
Werkbank.
Warum der Motorschutz oft zu langsam reagiert
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Das Bimetall im Motorschutzschalter oder unter dem Schütz ist
schlichtweg zu langsam: Steigt der Strom zu schnell an, erwärmen sich
die Bimetallstreifen nicht schnell genug, um den Auslösekontakt
rechtzeitig zu betätigen und das Schütz abzuwerfen.
Das Gefahrenpotenzial des voreiligen Quittierens
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Selbst wenn der Schalter es einmal geschafft hat, rechtzeitig
auszulösen, beginnt oft das eigentliche Problem. Warum? Der
Maschinenbediener ruft den Elektriker, dieser drückt den Quittierknopf
am Bimetall – und die Anlage läuft wieder (oder auch nicht). Hat der
Bediener diese Handbewegung einmal gesehen, führt er sie beim nächsten
Mal selbst aus. Und zwar so lange, bis der E-Motor keine Chance mehr
hat, die Prozedur zu überleben.
Mangelnde Ursachenforschung in der Praxis
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Eigentlich müsste an dieser Stelle eine fundierte Ursachenanalyse durch
den Elektriker erfolgen. Doch Zeitmangel, Desinteresse oder fehlende
Fachkenntnis verhindern das meist. Erst wenn der E-Motor endgültig
durchgebrannt ist, wird überhaupt nach Ursachen gesucht – und selbst
dann meist nur an der Oberfläche.
Diagnose Zweiphasenlauf: Das Schadensbild am Wickelkopf
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Erhalten wir Fotos vom Innenleben des E-Motors (Blick auf den
Wickelkopf), sehen wir sofort: Aha, Zweiphasenlauf. Im Angebot für die
Neuwicklung vermerken wir daher direkt den klaren Hinweis:
"Die Ursache für den Motordefekt ist höchstwahrscheinlich ein
Zweiphasenlauf. Bitte beseitigen Sie die Ursache vor der
Wiederinbetriebnahme."
Warum Gewährleistung bei erneuter Überlastung erlischt
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Dieser Hinweis wird in der Praxis jedoch viel zu oft ignoriert. Wird
der neu gewickelte Motor eingebaut, fällt er kurze Zeit später erneut
aus. Beim Öffnen zeigt sich das gleiche Bild: erneuter Motortod durch
Zweiphasenlauf. Kein Motorhersteller, Lieferant oder Fachbetrieb gibt
auf eine solche Ursache Gewährleistung – wir ebenfalls nicht.
Verantwortung übernehmen: Ursachen nachhaltig beseitigen
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Es erfordert Einsicht und Sorgfalt der Anwender, die Ursache nicht beim
Produkt, dem Lieferanten oder der Reparaturwerkstatt zu suchen. Einem
fabrikneuen Ersatzmotor ergeht es bei Phasenausfall schließlich exakt
genauso wie einem reparierten.
Unser Appell: Ursache ermitteln und beseitigen! Das spart Ärger,
Stillstand und unnötige Kosten.
Jetzt die Reparatur für Ihren Elektromotor nutzen!
Nutzen bringt Nutzen – AQ Pluss Motoren nutzen!
Verantwortlich für die Texteinstellung
Text oben, Formatierung CHATGBT 19.07.26
Text unten, Script Original Autor Karl Heinz Gendner 19.07.26
Elektromotor – der kurze heftige Motortod
Elektromotor – der kurze heftige Motortod, er tritt fast immer ein, wenn ein Zweiphasenlauf vorliegt. Ist es doch immer noch so, dass vielfach nur ein Motorschutzschalter den aufgenommenen Strom des E-Motors überwacht. Zu wenig Überwachung (Meinung des Autors), sonst hätten wir nicht so viele davon zur Reparatur. Das Bimetall unter dem Schaltschutz oder im Motorschutzschalter ist leider zu langsam. Steigt der Strom zu schnell an, kommen die Bimetallzungen(?) zu langsam an den Auslösekontakt, um den Schaltschutz abzuwerfen. Selbst wenn der es einmal geschafft hat, rechtzeitig den Schaltschutz abzuwerfen, dann wird es noch problematischer. Warum?? Der Maschinenbediener ruft den Elektriker, und der drückt den Freigabeknopf am Bimetall rein, schon funktioniert es wieder (oder auch nicht). Hat der Maschinenbediener einmal gesehen, was da wie gemacht wurde, macht er es das nächste Mal selbst. Leider macht er es so lange, bis der E-Motor keine Chance mehr hat, die Prozedur zu überleben. Eigentlich hätte der Elektriker die Ursache suchen und analysieren müssen, hat er aber nicht, und die wenigsten gehen der Sache auf den Grund. Zeitmangel, Interessenmangel oder einfach fehlende Kenntnisse sind so die gängigen Hintergründe. Erst wenn der E-Motor durchgebrannt ist, selbst dann ist die Ursachenforschung meistens mangelhaft, wird eventuell an der ersten Oberfläche nachgeforscht. Tiefer geht es fast nie. Wenn wir Bilder vom E-Motor-Inneren bekommen (Wickelkopfansicht), dann ist sofort zu sehen: „Aha, Zweiphasenlauf.“ Schon steht in unserem Angebot über die Wickelkosten: „Die Ursache für den E-Motordefekt ist wahrscheinlich ein Zweiphasenlauf. Bitte Ursache beseitigen.“ Beseitigen – unser Hinweis unterliegt leider fast immer dem Beseitigen, nicht (die?) Ursache für den Motortod. Ist nun der E-Motor neu gewickelt und umgebaut, fällt er eventuell über kurz oder lang wieder aus – Motortod. Wir öffnen den E-Motor und sehen wieder Motortod durch Zweiphasenlauf. (Ein Elektromotorenproduzent, -Lieferant oder Ankerwickelei gibt darauf Gewährleistung, nicht einer.?) Wir ebenfalls nicht. Es ist ein Lernprozess der Anwender, ihre Sorgfaltspflicht nicht auf das Produkt oder den Lieferanten oder die Reparaturwerkstatt abzuschießen. Das passiert bei einem reparierten (neu gewickelten) wie auch bei einem neuen, (…?) Ersatzmotor genauso. Also wiederum unser Hinweis: Ursache beseitigen. Der Ärger und die Kosten sind vermeidbar. Jetzt die Reparatur für Ihren Elektromotor nutzen!
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(795) Elektromotor – der kurze heftige Motortod
Elektromotor – der defekte 1-Phasen,
hier der Bereich Abspann des Beitrages
allgemein und Productplacement auf AQ Pluss Motoren
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Productplacement AQ Pluss Motoren Dienstleistung
Er geht hin ... Er geht weg ...
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