Elektromotor & Milchmädchenrechnung HTM 150Elektromotor & Milchmädchenrechnung:
Das Fiasko beim Hochtemperaturmotor
Wenn es um extreme Sonderanwendungen wie hohe Temperaturen geht, wird der
Elektromotor schnell zum Gegenstand einer klassischen Milchmädchenrechnung.
Wir erlebten diesen Fall in der Praxis: Der Konstruktionsbereich einer Firma,
die industrielle Rührwerke baut, suchte einen Hochtemperaturmotor, der direkt
in einem geschlossenen Druckkessel arbeiten sollte.
Bevor man sich jedoch an Experten wandte, wurde – wie es in vielen
Unternehmen üblich ist – erst einmal in Eigenregie „was probiert“.
Die erste Milchmädchenrechnung: Die Wärmereserve
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Die theoretische Überlegung der Konstrukteure klang auf den ersten Blick
noch einigermaßen logisch: Man nehme einen fast normalen Standardmotor und
statte ihn lediglich mit einer H-Wicklung (ausgelegt bis 180 °C) statt der
üblichen F-Wicklung (bis 155 °C) aus.
Dann allerdings kam die folgenschwere Milchmädchenrechnung ins Spiel: Da die
Umgebungstemperatur im Kessel konstant 150 °C beträgt, betrüge die
Differenz zur Belastungsgrenze ja nur 30 °C. Bei Nennlast des Rührwerks
erreicht die Innentemperatur etwa 155 °C – plus die 30 °C Reserve dachte man,
das müsste exakt passen.
So sollte es in der Theorie gehen – in der Praxis geht es natürlich nicht.
Das Ergebnis: Zwei teure Elektromotoren wurden komplett verheizt.
Das zweite Milchmädchen: Mehr Masse hilft?
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Nach dem ersten Rückschlag trat prompt das nächste Milchmädchen auf den Plan.
Die neue Idee: Wir nehmen einfach einen deutlich größeren Elektromotor,
ebenfalls mit H-Wicklung. Da dieser bei gleicher Last weniger stark
beansprucht wird, erzeugt er im Inneren auch weniger Verlustleistungswärme.
Auch dieser theoretische Ansatz scheiterte kläglich an den physikalischen
Realitäten. Und wieder kostete das Experiment zwei Versuchsmotoren, die
schlicht verbrannt sind.
Das dritte Milchmädchen: Die Lager-Illusion
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Da in vielen Entwicklungsabteilungen noch mehr Milchmädchen sitzen, fand sich
bald eine dritte Theorie. Man stellte fest, dass bei den verheizten Motoren
die Kugellager versagten. Also schlussfolgerte man, dass defekte Lager den
Motortod verursacht hatten.
Die vermeintliche Lösung des dritten Milchmädchens: Wir bauen teure
Keramikkugellager ein. Dieses Experiment kostete glücklicherweise nur einen
einzigen Versuchsmotor – die spröden Keramiklager brachen unter der Last
sofort.
Die Suche nach der kostenlosen Problemlösung
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Erst nach fünf zerstörten Motoren machte sich jemand im Internet auf die
Suche nach echten Lösungen und landete bei AQ Pluss Motoren. Der Mitarbeiter
wollte am Telefon genau wissen, wie wir das thermische Problem lösen.
Wir erklärten ihm direkt, dass sein geplantes Vorhaben so niemals
funktionieren kann. Wir zeigten den verfahrenstechnischen Weg auf, hüteten
uns jedoch verständlicherweise davor, den entscheidenden Knackpunkt unserer
Spezialentwicklung kostenlos preiszugeben.
Wir erstellten ein faires Angebot für unsere erprobten HTM 150-Motoren. Doch
am Ende siegte wieder die reine Selbermachen-Mentalität: Der Kunde wollte
keine fertige, sichere Lösung kaufen, sondern lediglich unser Know-how
gratis abgreifen. Eine kostenlose Problemlösung für solch komplexe
Projekte gibt es bei uns jedoch nicht.
Fazit: Keine Experimente bei Extrembedingungen
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Wie die Geschichte für diese Firma ausging, ist uns unbekannt. Wir wissen
jedoch von vielen anderen Kunden, dass solche Projekte letztendlich komplett
eingestellt wurden. Es ist eben nicht damit getan, einen Standardmotor
irgendwie zu modifizieren und als echten HTM 150 einzusetzen.
Wenn Sie ein anspruchsvolles Projekt realistisch und wirtschaftlich
erfolgreich realisieren wollen, bringen Milchmädchenrechnungen Sie nicht
weiter. Sparen Sie sich teures Lehrgeld und verheizte Versuchsmotoren.
Nutzen Sie von Anfang an den HT-Spezialisten!
Nutzen bringt Nutzen!
AQ Pluss Motoren nutzen!
Elektromotor Milchmädchenrechnung
Elektromotor Milchmädchenrechnung, bei Sonderanwendungen wie hohen Temperaturen. Der Konstruktionsbereich einer Firma, die Rührwerke baut, hat einen Hochtemperaturmotor gesucht, der in einem Druckkessel arbeitet. Davor allerdings hatte man, wie in Deutschland üblich, erst mal selbst „was gemacht“. Die Milchmädchenrechnung war folgende: Man nehme einen fast Standardmotor, der Unterschied war eine H-Wicklung (180 Grad Celsius), anstatt einer F-Wicklung (155 Grad Celsius). So weit war die Überlegung noch einigermaßen normal. Dann kam das Milchmädchen mit ins Spiel. Da die Umgebungstemperatur um den Elektromotor im Kessel 150 Grad Celsius ist, ist die Differenz nur 30 Grad Celsius. Nennlast des Rührwerkmotors, Innentemperatur ca. 155 Grad Celsius, dazu 30 Grad Celsius Reserve? sind 180 Grad Celsius. So sollte es gehen, es geht natürlich nicht. Man hat zwei E-Motoren verheizt und dann kam noch ein Milchmädchen dazu. Nehmt doch einfach einen größeren Elektromotor mit H-Wicklung, und der wird dann weniger belastet und hat damit auch weniger Verlustleistungstemperatur im Inneren. Auch das hat wieder zwei Versuchsmotoren gekostet, die verheizt wurden. Da es in vielen Firmen noch mehr Milchmädchen gibt, hat sich noch eines gefunden, das konnte ebenfalls etwas beisteuern. Man hat bei den Versuchsmotoren festgestellt, dass die Kugellager kaputtgehen und eventuell dadurch die Versuchsmotoren letztendlich verheizt wurden. Also hat das dritte Milchmädchen zu Keramikkugellagern geraten. Das hat nur einen Versuchsmotor gekostet, die Keramiklager sind gebrochen. Jetzt hat sich nur noch jemand gefunden, der im Internet sucht, wie andere das Problem lösen. Den hatten wir am Telefon. Er wollte wissen, wie wir das machen. Wir haben ihm gesagt, dass es so wie er es vorhat, nicht geht. Wir haben ihm erklärt, wie wir es machen, allerdings nicht den Knackpunkt bei der Sache. Also ein Angebot gemacht, wenn wir solche HTM 150 bauen. Es hat die Selbermachenmentalität gesiegt. Der Kunde wollte keine HTM 150 von uns, er wollte nur die kostenlose Problemlösung. Die gibt es aber nicht. Die Lösung des Kunden ist uns unbekannt. Wir hatten schon einige Kunden, die ihre Projekte eingestellt haben, weil es eben nicht einfach mal s geht, einen Standardmotor gegen einen HTM 150 zum Beispiel auszutauschen. Wollen Sie ein Projekt realistisch verfolgen und letztendlich auch realisieren, bringen solche Milchmädchenrechnungen nichts. Einfach den HTM-Spezialisten nutzen!
Nutzen bringt Nutzen! AQ Pluss Motoren nutzen!!
Interner Vermerk Überschrift (1289) Elektromotor Milchmädchenrechnung
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Hier Ihre Referenzliste mit den Links zu den reparierbaren Elektromotoren:
